Wer bin ich?

Wer bin ich?
((Auflagengemäß modifiziert am 13.02.2015))


** DER OFFIZIELLE LEBENSLAUF **

Burkhard TOMM-BUB (geborener Tomm)

-Magister Artium / Diplom-Sozialarbeiter (FH) / Staatlich anerkannter Erzieher-

Adresse (ZWS):
Jakob- Binderstr. 22
67063 
Ludwigshafen

Mail: 





Geboren:
am 25.12.1957 in Recklinghausen (NRW)

Eltern:

Marie-Luise Tomm, geb. Plöger Gerichtsreporterin (verstorben)

Erich Tomm, Bundesbahnbeamter (verstorben)


Geschwister:
ein Bruder (Hartmut, verstorben Dez. 2013)


Religion:
ehemals evangelisch



Berufserfahrung:

Diverse Praktika im Kinder- und Jugendbereich

1982-1983 Zivildienst auf einem Aktivspielplatz (Stadt Recklinghausen)

8/1984 - 11/1984 als Erzieher im Westf. Jugendheim (Dorsten)

3/1986 - 2/1987 als Erzieher (ABM) bei der Solidaritätsgemeinschaft arbeitsloser Bürger e.V. (Marl)

Seit 1992 Sozialarbeiter bei einer Kommunalverwaltung:

-ca. 3 Jahre auf einer Jugendfarm

-danach im "Kinder- Eltern- Haus e.V."-seit Herbst 1999 hälftig in einer Jugendfreizeitstätte

-dann (seit Mitte 2000) Ressort ``Hilfe zur Arbeit`` bei einem Sozialamt ("Sozialfachkraft", bzw. "Fallmanager")

-ab 2005 als selbiger im jobcenter einer Großstadt 

- ab 2012 "z.b.V." bei der Betreuungsbehörde einer Kommunalverwaltung.


Ausbildung:

1964-1970 Hauptschule an der Westfalenstraße in Recklinghausen

1970-1975 Freiherr.-v.-Stein Gymnasium in Recklinghausen
Abschluß: Fachoberschulreife

1975-1976 Höhere Handelsschule in Recklinghausen

1976-1978 Fachoberschule für Sozialwesen in Dorsten
Abschluß: Fachhochschulreife

1978-1979 Fachhochschule Niederrhein (Studium der Sozialarbeit)


1979-1982 Hans-Böckler-Kollegschule (FS für Sozialpädagogik) in Marl
Abschluß: staatlich anerkannter Erzieher

3/1990-8/1992 Studium der Sozialarbeit an der FHS für Sozialwesen in Mannheim
Wahlpflichtfach: Gemeinwesenarbeit und Familienberatung
Abschluß: Diplom-Sozialarbeiter (FH)

1993-1998 Fernstudium der Erziehungswissenschaft, Psychologie und Soziologie an der FU/GH Hagen/Westfalen
Abschluß: Magister Artium


Fortbildungen unter anderem zu den Themen:

-SGB II / bFM --) ZFM

-Kinder- und Jugend- Hilfe- Gesetz


-Filmtechnik

-Konfliktlösung/Mobbing

-Gesprächsführung (im Rahmen der Systemtheorie)

-Fortbildungen für ehrenamtliche Suchthelfer

- PC / EDV


Interessen (unter anderem):

Ehrenamtliche Suchtkrankenhilfe

PC / social media / Second Life (SL)

Lyrik schreiben und veröffentlichen

Philosophie und Religionen
(aber Mitglied keiner Kirche, Sekte, Partei, o.ä.!)


--) Ende Lebenslauf





Zurück zur 
Startseite:
http://privatesuchtberatungrlp.blogspot.de/

Kommentare:

  1. Ich habe selten einen so ausführlichen, Lebenslauf im Netz gelesen. Zwischen 82 und 90 klafft jedoch eine Lücke - vermutlich die Phase des Drogenabusus. Diesem sympathischen Kollegen wünsche ich persönlich und beruflich eine gesunde, gute Zeit.

    AntwortenLöschen
  2. Guten Tag, Kollege(-in?) "Anonym21. Juli 2015 um 09:50",
    Dank für die freundlichen Worte!
    Ja, ich lege großen Wert auf Offenheit und Transparenz.
    Die entdeckte Lücke ergibt sich allerdings teils nur scheinbar. Wenn man die verzahnten Abschnitte "Ausbildung" und "Berufserfahrung" gleichermaßen berücksichtigt, schließt sie sich zu großen Teilen. :-)
    MfG
    Burkhard Tomm-Bub

    AntwortenLöschen